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Die Schatten des Glücks - Liebe, Sex und sonstige Katastrophen

 

 

In gewohnt schonungsloser Offenheit schildere ich meine intensiven Begegnungen mit außergewöhnlichen Frauen und die wesentlichen Beziehungen meines Lebens.
„Die Suppe muss scharf sein“, sagte George Gurdjieff, der russische Mystiker. Wie "scharf" es werden kann, beschreibt dieses Buch. Es ist ein mit Blut, Enttäuschungen und vielen gefährlichen Verwicklungen gekennzeichneter Weg, den der Autor beschreiten musste, weil er Sex und Liebe als Mittel zu seiner Selbstfindung einsetzte, um das „Menschliche am Menschlichen“ zu entwickeln, wie es in der Zeit der Aufklärung hieß. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse lassen ihn schließlich zu einem glücklichen und zufriedenen Mann werden, weil er die Wege zum Glücklichsein kennen gelernt und verstanden hat.

 

Inhaltsangabe:

"Das menschliche Herz sieht aus wie eine Faust. Es ist von viel Blut umgeben". Mit diesen Worten beginnt mein neues Buch "Die Schatten des Glücks", in dem ich biografisch die emotionalen Irrwege schildere, die Menschen auf der Suche zum Glück beschreiten. Und die Katastrophen, die sie dabei auslösen.

Glücklich sein heißt für mich, einfach natürlich sein. Wenn du glücklich bist, bist du normal. Wenn du unglücklich bist, bist du etwas Besonderes. Glücklich zu sein ist nichts Besonderes – Bäume sind glücklich, Vögel sind glücklich, alle Tiere sind glücklich, Kinder sind glücklich. Was ist daran besonders? Es ist das Alltäglichste in der Existenz. Die Existenz ist aus dem Stoff gemacht, der Glück heißt. Der Gesang der Vögel zeigt, wie glücklich sie sind. Spielende Katzen und Kinder demonstrieren uns ihr Glück. Glück ist nichts Besonderes, Glück ist alltäglich. Unglück macht zu etwas Besonderem. Unglück macht egoistisch. Ein unglücklicher Mensch hat ein größeres Ego als ein glücklicher. Ein glücklicher Mensch kann nicht wirklich ein Ego haben. Der Mensch wird dann glücklich, wenn er kein Ego mehr hat. Je kleiner sein Ego, desto größer sein Glück. Je größer sein Glück, desto kleiner sein Ego. Man kann nicht zusammen mit Glück existieren. Man existiert nur im Unglück. Im Glück löst man sich auf. Deshalb haben so viele Probleme damit, glücklich zu sein und wollen sofort wieder unglücklich werden, damit sie wieder ein Teil der leidenden Gesellschaft sind. Permanentes Glück ist nur außerhalb der Allgemeinheit möglich. Die einzige Ausnahme einer langen glücklichen Beziehung, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe und die ich in Kapitel 45 beschreibe, bestätigt diese Regel.

Besonders gefährlich wird es, wenn Menschen meinen, dass Liebe, Sex oder gar Erfolg und Macht zum permanenten Glück verhelfen können. Wenn man dem Glück hinterher jagt, wird man es nie erreichen. Wie den Regenbogen, der so greifbar nah zu sein scheint und doch unerreichbar ist. Glücklichsein geht nur im Hier und Jetzt. Es ist eine flüchtige Erscheinung. Die man dankbar zur Kenntnis nehmen und entspannt wieder ziehen lassen sollte, ohne dabei immer von Euphorie in Depression zu verfallen.
Als spiritueller Mensch übernimmt man die Verantwortung für alles, was man ist. Wenn man erkennt, dass man selbst für sein Leid verantwortlich ist, dann kann man es auch wieder loslassen. Es ist eine freie Wahl. Man kann sich dagegen entscheiden.
Diese Alternative steht allen offen. Es gibt Menschen, die können sogar im Gefängnis glücklich sein. Und es gibt Menschen, die sind selbst dann unglücklich, wenn sie umgeben vom höchsten Luxus in Marmorpalästen leben. Glücklichsein ist eine Frage der eigenen Entscheidung.
Abraham Lincoln sagte: „Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich vorgenommen haben.“

Um diese Erkenntnisse, die in viele selbst erlebte oder gehörte Episoden eingebettet sind, geht es in dem Buch.

 

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